I. Name, Sitz, Ziele
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- § 1 Name, Sitz und Tätigkeitsgebiet
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§ 2 Zweck und Ziel
- 1. Basis- und Direktdemokratie: Die Partei strebt ein Höchstmaß an praktisch umsetzbaren Elementen der Basis- und Direktdemokratie an, sodass die Entscheidungsgewalt logisch, kausal und vollständig – also zu 100 % – beim Kollektiv der Mitglieder liegt. Die Mitglieder entwickeln Lösungsvorschläge für Probleme, die den Wählerinnen und Wählern bei Wahlen als unmittelbare Umsetzungsvorschläge vorgelegt werden. Dadurch soll eine Konzentration von Macht verhindert und der Wille der Wählerinnen und Wähler geachtet werden.
- 2. Kausalität zwischen Wahl und Umsetzung: Die Entscheidungen, die Wählerinnen und Wähler bei Wahlen treffen, sollen direkte Auswirkungen auf politische Ergebnisse und Maßnahmen haben. Dafür werden klare Kausalitätsstränge zwischen den Wahlentscheidungen und den politischen Ergebnissen geschaffen, um den Wählerwillen transparent und wirksam in hochwertige Maßnahmen umzusetzen.
- 3. Stärkung des Demokratiebewusstseins: Die Partei inspiriert Mitglieder sowie Wählerinnen und Wähler zur aktiven Teilnahme und stärkt das direktdemokratische Selbstbewusstsein, um langfristig ein gesellschaftliches Bedürfnis nach fortschrittlicheren Formen der Demokratie zu wecken, die den Wählerinnen und Wählern besser dienen als die repräsentative Demokratie.
- 4. Ideologische Unabhängigkeit: Die Partei fungiert als Plattform für Diskussion und Entscheidungsfindung, nicht als Trägerin vorgegebener Ideologien. Sie benötigt keine feste politische Ausrichtung; mit Flexibilität und Gemeinsinn wird in den unterschiedlichen Kontexten der pluralistischen demokratischen Ordnung Deutschlands die Funktionsfähigkeit gewährleistet.
- 5. Flexibilität bei Eigendynamik: a. Sollte sich mittelfristig eine politische Linie herausbilden oder durch Eigendynamik dominieren, beeinträchtigt dies die langfristigen Ziele nicht, sondern kann diese sogar unterstützen. b. Bei zunehmender Unzufriedenheit einzelner Mitglieder kann eine Gründungsversammlung einberufen werden. Mitglieder dürfen entsprechend ihrem Anteil an der Gesamtmitgliedszahl und unter Nutzung der Parteireserven eine neue Partei mit identischen Zielen gründen. c. Beispielhafte Mittelaufteilung: Bei 10.000 Mitgliedern und Reserven von 100.000 € möchten 2.000 Mitglieder austreten (20 %). Ihnen werden 20.000 € zugeteilt, während die verbleibenden 80.000 € bei DIREKT bleiben – proportional zur Anzahl der Mitglieder.
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