2. Grund-Auf-Prinzip: Erst entstehen die Kommunen, dann die Parteiorgane, dann die Landesebene und abschließend die Bundesebene. Abhandlungen beginnen bei den Mitgliedern, steigen über Kommunen zu Land und Bund auf, gegebenenfalls mit Bürgerbefragungen. Lösungsvorschläge oder politische Zielausrichtungen werden an der entsprechenden Ebene wieder den Mitgliedern zur Wahl gestellt.

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