5. Ideologische Neutralität: a. Es gibt keine Benachteiligung oder Bevorzugung aufgrund politischer Ansichten; Diskussionen bleiben sachlich und werden von neutralen Moderatoren geleitet, um dies zu gewährleisten. b. Jedes Mitglied ist angehalten, darauf zu achten, dass Diskussionen und Entscheidungsfindungen nicht von einer bestimmten Ideologie dominiert werden, und soll den Fokus nach bestem Wissen und Gewissen auf die Sache und die Argumente richten, nicht auf ideologische Zugehörigkeit. Sollten Probleme dennoch ungelöst bleiben und die Entscheidungsfähigkeit beeinträchtigen, wird wie folgt vorgegangen: Problem klar definieren: Die Moderatoren formulieren das Problem und die möglichen Optionen (z. B. Lösungsvorschläge oder Vorgehensweisen) so neutral und präzise wie möglich, um eine gemeinsame Grundlage zu schaffen. Anonyme Präferenzabfrage: Jedes Mitglied gibt anonym eine Rangfolge der Optionen an (z. B. 1. Platz, 2. Platz, 3. Platz), um Gruppendruck und ideologische Konfrontationen zu reduzieren. Gewichtung der Präferenzen: Jede Rangposition wird mit Punkten bewertet (z. B. 1. Platz = 3 Punkte, 2. Platz = 2 Punkte, 3. Platz = 1 Punkt). Die Option mit der höchsten Gesamtpunktzahl wird ausgewählt. Diskussion der Ergebnisse: Die Mitglieder legen das Ergebnis offen und erläutern, wie es zustande kam. Bei anhaltender Uneinigkeit (z. B. bei Gleichstand) wird eine zweite Runde mit angepassten Optionen oder zusätzlichen Argumenten durchgeführt. Bei anhaltendem Gleichstand wird die Entscheidung um 6 Monate verschoben, sofern es sich nicht um einen Eilantrag handelt. Bei Eilanträgen entscheiden dann als letzte Instanz alle Mitglieder innerhalb der Ebene per Mehrheitsabstimmung gemäß § 21.4. Diese Vorgehensweise wird bei jeder demokratischen Willensbildung angewandt.

Startseite / Foren / Satzungsmanufaktur / II. Mitgliedschaft / § 6 Inklusion / 5. Ideologische Neutralität: a. Es gibt keine Benachteiligung oder Bevorzugung aufgrund politischer Ansichten; Diskussionen bleiben sachlich und werden von neutralen Moderatoren geleitet, um dies zu gewährleisten. b. Jedes Mitglied ist angehalten, darauf zu achten, dass Diskussionen und Entscheidungsfindungen nicht von einer bestimmten Ideologie dominiert werden, und soll den Fokus nach bestem Wissen und Gewissen auf die Sache und die Argumente richten, nicht auf ideologische Zugehörigkeit. Sollten Probleme dennoch ungelöst bleiben und die Entscheidungsfähigkeit beeinträchtigen, wird wie folgt vorgegangen: Problem klar definieren: Die Moderatoren formulieren das Problem und die möglichen Optionen (z. B. Lösungsvorschläge oder Vorgehensweisen) so neutral und präzise wie möglich, um eine gemeinsame Grundlage zu schaffen. Anonyme Präferenzabfrage: Jedes Mitglied gibt anonym eine Rangfolge der Optionen an (z. B. 1. Platz, 2. Platz, 3. Platz), um Gruppendruck und ideologische Konfrontationen zu reduzieren. Gewichtung der Präferenzen: Jede Rangposition wird mit Punkten bewertet (z. B. 1. Platz = 3 Punkte, 2. Platz = 2 Punkte, 3. Platz = 1 Punkt). Die Option mit der höchsten Gesamtpunktzahl wird ausgewählt. Diskussion der Ergebnisse: Die Mitglieder legen das Ergebnis offen und erläutern, wie es zustande kam. Bei anhaltender Uneinigkeit (z. B. bei Gleichstand) wird eine zweite Runde mit angepassten Optionen oder zusätzlichen Argumenten durchgeführt. Bei anhaltendem Gleichstand wird die Entscheidung um 6 Monate verschoben, sofern es sich nicht um einen Eilantrag handelt. Bei Eilanträgen entscheiden dann als letzte Instanz alle Mitglieder innerhalb der Ebene per Mehrheitsabstimmung gemäß § 21.4. Diese Vorgehensweise wird bei jeder demokratischen Willensbildung angewandt.

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